Neues

15.01.2016Gesa Ufer von den "Literaturagenten" mit einer sehr netten Rezension über "Kress" auf Radio 1

02.01.2016Portrait über Aljoscha Brell in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

20.09.2015 Aljoscha Brell hat bei der 1Live Klubbing Lesung aus "Kress" vorgelesen. Auf einslive.de gibt es die Sendung zum Nachhören.

10.09.2015 Die aktuelle Zitty und der Tagesspiegel berichten über Aljoscha Brell und "Kress".

Veranstaltungen

  • Frankfurt am Main, Hessisches Literaturforum im Mousonturm, 03.05.2016

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Kress

"Gelungen ist besonders die Berlin-Atmosphäre – die überfüllten U-Bahnen, die typischen Wohnverhältnisse und viele bunte, lächerliche, schräge Figuren. So lässt sich das Buch als amüsante Unterhaltung lesen, aber auch als Etüde der Großstadteinsamkeit oder als Psychogramm eines zeitgenössischen Gernegroß."

Melina Savvidou, FAZ, 19.12.2015

"Aljoscha Brell erzählt in seinem tragikomischen Debüt von einer menschlichen Katastrophe – und überzeugt auf ganzer Linie."

Roman Halfmann, Hessischer Rundfunk

"[Brells] Roman ist zweifelsfrei dem Genre Unterhaltungsliteratur zuzuzählen, aber in vielem besser als das meiste, was man in diesem Herbst an sogenannter "ernster Literatur" zu lesen bekommt."

Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse

"Was die Lektüre manchmal beklemmend macht, ist der nachvollziehbare Kern von Kress' Verhalten: die erlittenen Kränkungen, die Abwehr des befürchteten Andersseins, Sehnsucht nach Nähe und die gleichzeitige Angst davor, sich dann in seiner ganzen Würstchenhaftigkeit zeigen zu müssen."

Andrea Kathrin Kraus, Kreuzer Leipzig

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